Der Buchverlag habe die Entscheidung sorgfältig abgewogen. "Wir vertreten in unserem Unternehmen und mit unseren Produkten seit langer Zeit Werte, an die wir glauben: unter anderem Gemeinsamkeit und Bildung, wozu auch Fairness und Offenheit gegenüber anderen Kulturen gehören, und dies wollen wir in unserem Programm ausgewogen darstellen", so Hüntelmann. "Der gesellschaftliche Diskurs um sensible Themen entwickelt sich stets weiter, und unsere verlegerische Position tut dies selbstverständlich auch."
Ravensburger machte keine Angaben, wie viele Bücher bereits ausgeliefert wurden und wie viele noch gelagert sind.
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