"Die fehlende Sprachkompetenz ist eine gewaltige Hürde"
Bei belletristischen Übersetzungen liegt Englisch als Originalsprache weit vorn. Liegt es daran, dass viele Lektoren zu wenige Sprachen beherrschen − und müssen sie das überhaupt? Ulrich Rüdenauer hat Katharina Raabe befragt, die als Lektorin viele osteuropäische Schriftsteller zu deutschsprachigen Verlagen gebracht hat, bei Arche, Rowohlt Berlin und seit 16 Jahren bei Suhrkamp.