Virtuelle Freiräume abseits der nationalstaatlichen Gesetzgebung
Im Börsenblatt 8/11 war er ein großes Thema, das sowohl den Aufreger der Woche wie einen Artikel von Michael Roesler-Graichen beschäftigte: Der Streit zwischen französischem und kanadischem Urheberrecht. Der Aufreger unter dem Titel "Virtuelle Kleinstaaterei" endet mit dem Hinweis, dieses müsse nun endlich global geregelt werden - "im Interesse aller". Dieser Meinung ist nicht jeder. Ein Kommentar von Dennis Schmolk.