"Terrorherrschaft": Borders-Pleite aus Sicht der Mitarbeiter
In den letzten drei Jahren habe der US-amerikanische Buchhandelsriese keine Kritik oder Anregung von Angestellten angenommen. Eine langsame Webseite, technisch unausgereifte E-Reader und Kündigungsdrohungen gegen Mitarbeiter, die zu wenig Bücher verkauften, die Borders zum Bestseller machen wollte hätten zum Niedergang des Buchhandelsriesen beigetragen.